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18. May 2012
Studien & Marktanalyse
Studien & Marktanalyse
 

Studien des Monats

 

Haus- und Heimtextilien 2012


„Die Prognose lässt für Haus- und Heimtextilien ein Wachstum erwarten“


Die deutschen Konsumenten haben nach wie vor ein großes Interesse an der Einrichtung von Wohnungen und Eigenheimen. An der Bedeutung des sog. „Homing“ hat sich nichts geändert, die Einrichtung der Wohnung war früher schon und ist auch heute noch für die Deutschen ein Prestigeobjekt  mehr>>
 

Quo Vadis Deutscher Einzelhandel


„Der Handel setzt auf Innovationen“


Quo Vadis Handel – ein immer junges Thema, welches die Trendforschung nachhaltig bewegt. Und das völlig zu Recht, da die Einflüsse auf den Handel, Vertrieb und auch auf die Konsumenten immer komplexer und undurchschaubarer werden. Da wirken globalökonomische Trends ebenso wie neue Techniken oder auch sozio-demographische Strukturen.  mehr>>
 

Lederwaren und Accessoires 2012


"Beste Aussichten für den Multichannel- Vertrieb"


Die Bedeutung von Lederwaren und Accessoires im Markt für Fashion & Accessoires wächst kontinuierlich. Aktuell für 2011 wird in der Studie ein Marktvolumen von insgesamt 3,4 Milliarden Euro zu Endverbraucherpreisen angegeben.

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Ratenkredite 2012


Banken brauchen Erträge aus dem Geschäft mit den Konsumentenkrediten


Die Voraussetzungen für ein weiteres Wachstum am Ratenkreditmarkt in den nächsten Jahren sind gut: Der Arbeitsmarkt ist robust, die Einkommen steigen, die Haushaltsgründungen nehmen weiter zu, das Preisklima ist günstig und die Zinsen niedrig. Zwischen 2006 und 2011 erhöhte sich der Kreditbestand mit einer Wachstumsrate von 14 Prozent ähnlich stark wie im vorangegangenen Jahrzehnt. Für die kommenden Jahre bis 2016 ist laut bbw-Prognose mit einer Wachstumsrate des Ratenkreditbestandes von insgesamt 16,2 Prozent zu rechnen, das Volumen an Ratenkrediten wird sich auf einen neuen Höchstwert von rd. 173,1 Mrd. € erhöhen.   mehr>>
 

Obst und Gemüse 2012


"Mit Bioprodukten aus der Region glaubwürdige Produkte erwerben"


Nach ersten Schätzungen erzielten die Unternehmen der genossenschaftlichen Obst-, Gemüse- und Gartenbauwirtschaft Umsätze von knapp auf ca. 3,5 Mrd. Euro. Als eine der populärsten Warengruppen im Bereich der Fast Moving Consumer Goods unterliegt dieser Millliardenmarkt ganz eigenen Regeln. Diese beruhen vor allem vor allem auf der Nähe zur landwirtschaftlichen Produktion und den damit verbundenen Ernte- und Preisschwankungen. Insofern ist der Markt äußerst sensibel. Die Privathaushalte in Deutschland kauften 2011 zwar ca. 1 Prozent mehr Frischgemüse ein, sie gaben aber insgesamt 3 Prozent weniger aus.
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Zukunft des Möbelhandels im Living-Markt 2015/2020


Auf die richtige Strategie kommt es an!


Die Möbelindustrie und der Möbelhandel sollten eigentlich um die Wette strahlen. Denn so gut war das Gesamtergebnis bei den Möbelkäufen schon lange nicht mehr. Und der Living-Markt in Deutschland birgt weitere Potenziale, die erschlossen werden können.
Ungetrübte Freude an allen Orten? Fehlanzeige, zumal branchenintern durchaus auch unterschiedliche Entwicklungstendenzen mit Gewinnern und Verlierern feststellbar sind. Die Umsatzentwicklung verlief positiv, aber zu welchem Preis?  mehr>>
 

Kundenbindung bei Banken 2011/2012


„Rückhalt und Vertrauen brauchen die Banken“

Was ist nur in den europäischen Banken los? Das hinterfragen derzeit Verbraucher, Kreditnehmer, Anleger, ja sogar die Politiker. „Die Geldinstitute brauchen mehr denn je den Rückhalt und das Vertrauen der Gesellschaft: Wer immer noch glaube, die Branche könne zu ihrem Geschäftsgebaren von vor der Finanzkrise zurückkehren, sollte sich schleunigst eines Besseren besinnen", so der Chef der Deutschen Bank vor wenigen Tagen. Dem ist sicher nicht mehr viel hinzuzufügen.
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Küchen 2011/2012 (IFH Research Köln)


"Die Küche heute – ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Veränderungen"


Die Küche rückt immer mehr in das Blickfeld der Verbraucher und wird zunehmend auch als Wohnraum betrachtet. In der Küche finden heute "gesellschaftliche Ereignisse" statt. Somit sind die Küchen ein immens wichtiger Bestandteil des Marktes Home & Interior geworden. Bei einem Gesamtvolumen von ca. 8,4 Mrd. Euro nehmen die Küchen nach Wohnmöbeln (15,2 Mrd. Euro) in der Umsatzbedeutung der Einrichtungsbranche inzwischen die zweite Stelle ein.  mehr>>
 

Möbel 2011/2012


„Das positive Szenario für Möbel hält an“

Homing ist in, diese längst nicht mehr neue Erkenntnis lässt erneut eine ganze Branche hoffen. Und zentral inmitten des milliardenschweren Einrichtungssektors steht der Markt für Möbel. Neben Möbeln sind es GPK/Hausrat, Haus- und Heimtextilien, Leuchten u.v.m., für die bundesdeutsche Konsumenten Jahr für Jahr etwa 40 bis 45 Mrd. Euro ausgeben. Aber der Möbelbranche kommt bei einem Gesamtvolumen von z. Zt. ca. 15,2 Mrd. Euro eine besondere Bedeutung als Takt- bzw. Trendgeber für Einrichtungen zu.
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Immobilienfinanzierung 2011


"Die Schuldenkrise lässt das Immobiliengeschäft blühen"


Seit mehreren Jahren bietet sich uns das gleiche Bild: Die Schuldenkrise und die damit verbundenen Unsicherheiten stärken die Kapitalanlage in Immobilien. Aber bei einem Vergleich mit den anderen EU-Mitgliedstaaten wird deutlich, dass Deutschland mit einer Wohneigentümerquote von 43 Prozent im Ranking der EU-Staaten noch immer ein Schlusslicht darstellt.
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Gartenmöbel 2011


"Das positive Szenario wird vom Wetter überlagert"


Die Bedeutung des Gartens als erweiterter Lebensraum wird weiter wachsen und somit auch der Markt für Garten-, Balkon- oder Terrassenmöbel. Allerdings darf ein Szenario nie die Unbekannte außer Acht lassen, die auch in diesem Jahr erneut die Prognosen ad absurdum führt und inzwischen die überaus positiven Einschätzungen aus dem Frühjahressommer 2011 wieder in das normale Licht rückt.
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GPK/Hausrat 2011


"Die Branche GPK/Hausrat profitiert deutlich vom Aufschwung"


Die Branche GPK/Hausrat profitiert überproportional vom Konjunkturhoch seit 2010. Die Stärke des Auftriebs beeindruckt sehr, denn an ein derart hohes Plus von knapp acht Prozent können sich auch die älteren Insider der Branche kaum noch erinnern. So haben die Verbraucher 2010 für GPK und Hausrat über 5,9 Mrd. Euro ausgegeben, das sind Pro-Kopf 72,20 Euro.
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Geldanlage-Trends 2011


"Das Geldvermögen steigt, aber das Vertrauen muss erarbeitet werden"


Die aktuelle Verunsicherung ist groß und das Vertrauen der Anleger wird auf eine harte Probe gestellt. Politik, Wirtschaft und selbst die Wissenschaft vermitteln aufgrund teils gegensätzlicher Meinungen und Aussagen bezüglich Finanzgeschehen und Euro kaum Sicherheit. Der deutsche Michel weiß vielfach nicht, was er tun soll. Aktien ja oder doch nicht, Fonds ja oder doch nicht, ist der Goldpreis nicht schon zu hoch, ist es nicht doch besser in Immobilien zu investieren?
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Lampen und Leuchten 2011


"Innovationen lasse die Branche optimistisch in die Zukunft blicken"


Aktuell hat sich der Leuchten- und Lampenmarkt vom Abschwung im Krisenjahr 2009 erholt. Die Inlandsmarktversorgung ist um 6,8 Prozent angestiegen; dabei überrascht nicht nur die prompte Kehrtwende gegenüber dem krisenbedingten Einbruch, sondern auch die deutlich ausgefallene Dynamik des Aufschwungs. Damit stehen Leuchten und Lampen weitaus besser da, als eine ganze Reihe vergleichbarer Konsumgütermärkte.
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Kostensenkung mit System 2011


"Erfolgreiche Maßnahmen zur Rentabilitätssteigerung gibt es viele"


Die Krise ist keineswegs ausgestanden. Alle Trends weisen darauf hin, dass weiterhin eine eher zurückhaltende Umsatzentwicklung im deutschen Konsumgüterabsatz und damit auch weiterhin eine enorme Verschärfung der Wettbewerbssituation zu erwarten ist.  mehr>>
 

Garten 2011


"Der Garten lebt wie nie zuvor"


Das Szenario des Gartenmarktes ist tatsächlich bemerkenswert positiv, zumindest was die marktrelevanten Einflussfaktoren betrifft: Die Konjunktur hat bleibend an Fahrt aufgenommen, der demographische Wandel spricht für die "grüne Lunge", Produktinnovationen sorgen für Kaufanreize. Geselligkeit und Freizeitspaß in den eigenen "grünen Wänden" wird mehr und mehr zum Kultvergnügen. Nachhaltigkeit und das ökologische Konsumentenverhalten tun das Übrige dazu.  mehr>>
 

PBS 2011


"Schnelle Erholung für Papier- Büro- und Schreibwaren"


Nach den krisenbedingten Rückgängen ist die PBS-Branche auf dem besten Wege zur Erholung. Schon 2012 dürften die Verluste aus dem Jahr 2009 ausgeglichen werden. Nun wird marktmäßig eine Konsolidierung eingeläutet.
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Büromöbel 2011


Die Zeit der Erholung ist angebrochen


Der deutsche Büromöbelmarkt mit 2,27 Mrd. Euro Gesamtvolumen zählt nach wie vor zu den größten Märkten in Europa. Waren die Jahre 2009 und 2010 krisenbedingt durch Kaufzurückhaltung geprägt, so erwartet man für 2011 durchaus wieder Impulse aus dem Inlandsgeschäft. Die aktuelle Geschäftsentwicklung kann man somit getrost als Konsolidierung auf einem noch niedrigen Niveau bezeichnen.   mehr>>
 

Wäsche 2011


"Modische Aspekte inspirieren immer mehr Käufer"


Der Verkauf von Wäsche entwickelt sich wieder deutlich positiver. Im Markt für Fashion & Accessoires bildet der Wäschemarkt mit rd. 9 % Anteil einen bedeutenden Posten hinter Damenbekleidung, Herrenbekleidung und Schuhen. Der Endverbrauchermarkt erreichte 2010 immerhin ein Volumen von fast 4,7 Mrd. Euro.  mehr>>
 

Haus- und Heimtextilien 2011


Eine Branche im deutlichen Aufwind


Jahr für Jahr geben die bundesdeutschen Konsumenten im Konsumgütermarktfeld Home & Interior etwa 40 bis 45 Mrd. Euro aus. Das ist Ausdruck des nach wie vor großen Interesses an der Einrichtung von Wohnungen und Eigenheimen. Die Haus- und Heimtextilien, also die Bettwaren sowie Haus-, Tisch- und Bettwäsche, nehmen in diesem System mit einem Umsatz von knapp 9,1 Mrd. € eine bedeutende Stellung ein.  mehr>>
 

MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS


"Die Zukunft des Handels in turbulenten Zeiten"


Für den Wandel im Handel sind zahlreiche Faktoren verantwortlich. Während sich die Wirtschaft noch von den Ereignissen der jüngsten Geschichte erholt – Rezession, Börsenkrach und Unternehmensskandale –, sehen sich die Verbraucher schon neuen Herausforderungen gegenüber: wachsende Defizite, in die Höhe schießende Kosten für Energie und Gesundheitswesen, die Aussicht auf steigende Zinssätze bei schrumpfendem verfügbarem Einkommen und eine Markterholung, bei der Unternehmensausgaben und Beschäftigung sich nur schleppend entwickeln werden.  mehr>>
 

Schuhe 2011


mit Verbraucheranalyse zum Wachstumsmarkt
Der Schuhhandel profitierte in diesem Jahr nicht nur von der gesamtwirtschaftlichen Erholung, sondern auch von den günstigen Witterungseinflüssen. Der lange Winter führte zu Beginn des Jahres zu guten Abverkäufen winterfester Schuhe und auch die Wochen mit anhaltend heißen Temperaturen im Sommer ließen die Kassen ordentlich klingeln.   mehr>>
 

Fahrradmarkt ? Aktuell 2011


Trends - Markt - Verbraucher


mit einer umfangreichen Kundenbefragung

Zur Studie: "Gute Prognosen für einen Wachstumsmarkt"
Das Fahrrad wird in unserer Gesellschaft immer einen gewissen Stellenwert haben. Jedoch kannten die Prognosen in den letzten Jahren nur eine Aussage: "Die Nachfrageimpulse für den Fahrradmarkt sind noch schwach."  mehr>>
 

Private Banking 2010/2011


Premiumzielgruppe 50 plus


Golden Ager ? eine Premiumzielgruppe auch für Finanzdienstleister

Die Generation 50 plus nimmt in vielen Bereichen inzwischen eine Pole-Position ein. Sie spart mehr und hat auch bei den sonstigen Bankeinlagen die Nase vorn. Sie besitzt mehr Aktien, Rentenwerte und auch Investmentfonds.  mehr>>
 

Kundenfocus Banken 2010


Gibt es noch Auswirkungen der Krise?


"Der Kunde trägt der eigenen Bank kaum etwas nach"
Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da lautete das Fazit von bbw Marketing: "Die Finanzkrise hat die Wirtschaftswelt auf den Kopf gestellt. Alle Regeln scheinen nicht mehr zu gelten. Aus Verbrauchersicht sind die Hauptverursacher der Finanzkrise die Banken selbst, die zu sehr am Gewinn der Bank orientiert sind. Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt."   mehr>>
 

Küchenmöbel 2010/2011


bbw Marketing Dr. Vossen und die Jomondo GmbH veröffentlichen regelmäßig Studien zu den Branchen der Konsumgüterwirtschaft und zu anderen Wirtschaftsbereichen.
Die Analysen mit den Kernthemen einer Verbraucherbefragung sind breit und in vielen Bereichen offen angelegt. Der Verbraucher äußert sich im Sinne einer marktpsychologischen Untersuchung wie er über den speziellen Produktmarkt denkt und warum er aktuell wie handelt. Dementsprechend werden unabhängig von eingefahrenen Denkmustern die Meinungen und Gedanken der Konsumenten erfasst. Einige Aussagen und Bewertungen der Kunden sind zumindest vom Grundsatz her teilweise bekannt, aber in der Gewichtung sehr oft überraschend!  mehr>>
 

Home Security 2010/2011


- erste Verbraucheranalyse zum Wachstumsmarkt -


Der Markt für Sicherheitsprodukte für den Privatbedarf ist "ein schlafender Riese". Die Angst der Bevölkerung, Opfer eines Einbruchs zu werden, hat sich in den letzten Jahren berechtigterweise stark erhöht. Nicht zuletzt auch durch die Entwicklung der Vermögenssituation zahlreicher Privathaushalte sehen immer mehr Bürger die Notwendigkeit eines zusätzlichen Schutzes des Eigentums durch Einbruchmeldeanlagen. Sicherheit bedeutet für den Kunden somit auch ein Stück Lebensqualität!  mehr>>
 

Badmöbel 2010


bbw Marketing Dr. Vossen und die Jomondo GmbH veröffentlichen regelmäßig Studien zu den Branchen der Konsumgüterwirtschaft und zu anderen Wirtschaftsbereichen. Die Analysen mit den Kernthemen der Verbraucherbefragungen sind breit und in vielen Bereichen offen angelegt.   mehr>>
 

Handel und Marke


"Neue Konzepte für den Fachhandel!"


Wie kann der Fachhandel überleben. Hat er überhaupt noch eine Chance, wenn ja, welche? Mit welchen Mitteln?
Der Handel ist um die derzeitigen Aufgaben nicht zu beneiden. Das Handelsrad dreht sich derzeit immer schneller und der Wettbewerb wird zugunsten der Fachdiscounter wie auch der o­nline-Discounter intensiviert. Erschwerend kommt hinzu, dass der Weg zum Kunden immer teurer wird. Ständig werden neue Werbekanäle geschaffen und genutzt, ohne dass alte Werbeträger verschwinden. Der Verbraucher ist bei aller Werbe- und Informationsvielfalt hinsichtlich der Aufnahmefähigkeit und der Wahrnehmung an gewisse Grenzen gestoßen.   mehr>>
 

Handel 2020 - Wege in die Zukunft


"Zukünftig wird der Handel ein anderes Gesicht haben"


Der Einzelhandel erlebte 2009 einen deutlichen, aber keinesfalls dramatischen Umsatzrückgang. Dennoch werden die Folgen der Krise den Einzelhandel noch lange beschäftigen.  mehr>>
 

Die Zukunft der Bau und Heimwerkermärkte


Die "Grenzen des Wachstums"sind auch im Bereich der Bau- und Heimwerkermärkte erreicht: Die kontinuierliche Flächenausweisung führt zu einer deutlich sinkenden Flächenproduktivität der deutschen Baumärkte. Die Folge sind Discountstrategien "20 %-Aktionen u.a.m.", die der Marge sehr abträglich sind und zu einer knallharten Rentabilitätsorientierung führen. Auf der anderen Seite sind die Ansprüche der Verbraucher nicht rückläufig, Der Verbraucher fordert heute einen recht günstigen Preis bei einer qualifizierten Beratung. Gerade bei den personengebundenen Leistungs- und Servicemerkmalen zeigt die Branche jedoch größere Schwachstellen, was zukünftig zu einem großen Problem der Branche werden dürfte.   mehr>>
 

Sport 2010 - aktualisierte Auflage


Im Rahmen des stetig wachsenden Freizeitmarktes wird der Sportmarkt auch in Zukunft eine zentrale Rolle einnehmen. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise werden sicher auch einen Einfluss auf die Sportbranche haben, aber weit mehr als in anderen Konsumgüterbranchen bestimmen die aktuellen Trends und die speziellen Produktinnovationen das Marktgeschehen im Sportmarkt.   mehr>>
 

Hobby & Basteln 2009


"Basteln - eine Branche trotzt den elektronischen Medien"


Das Kreativ-Potential hat nach wie vor eine Zukunft, so lautet die Botschaft des aktuellen Reports von bbw Marketing. Sehr mutig in einer Zeit, in der die aktuellen Freizeitbeschäftigungen der jüngeren Bevölkerungsteile mit elektronischen Medien eigentlich nicht für eine intensivere Nutzung des Bastelsegments sprechen.   mehr>>
 

Geldanlagetrends 2009 - Sicher und einfach


"Das Anlegerverhalten steht vor nachhaltigen Veränderungen"


Die Finanzkrise zeigt tiefe Spuren im Anlageverhalten. Die Anleger sind verunsichert und teilweise ratlos. Die Banken haben an Vertrauen verloren, aber so richtig trauen sich die Anleger nicht zu Entscheidungsveränderungen. So ist zunächst Umschichtung in andere Anlageformen (Liquidität, Sicherheit, Festzins,
Kapitalschutz) angesagt, ohne den Anbieter unbedingt wechseln zu müssen. Das Vertrauen der Anleger ist durch die Finanzkrise zwar erschüttert aber für die Anbieter von Kapitalanlagen noch nicht verloren. Der Forderung der Verbraucher nach Transparenz und Verständlichkeit der Anlageprodukte, steht das eigene Finanzverhalten und Finanzwissen durchaus konträr gegenüber.  mehr>>
 

Immobilienfinanzierung 2009


"Immobilien bestimmen in Deutschland das Anlagevermögen"


Hinsichtlich der Wohneigentümerquote ist Deutschland das Schlusslicht in der EU. Dennoch machen Immobilien den herausragenden Anteil am deutschen Anlagevermögen aus. Etwa die Hälfte des Vermögens der privaten Haushalte ist in Immobilien investiert. Insgesamt über ein Drittel (37 Prozent) der Deutschen plant in den nächsten Jahren eine eigene Immobilie zu kaufen.   mehr>>
 

Kapitalanlage Solar - 2009 (mit Ergebnissen von repräsentativen Befragungen)


"Der Solarmarkt geht als ein Gewinner der Finanzkrise hervor"


Die Erneuerbaren Energien befinden sich auf dem besten Weg, als einer der wenigen Gewinner aus der Finanzkrise hervorzugehen. Und die Investitionen in den Markt der Erneuerbaren Energien werden weiter ansteigen. So erwartet der Bundesverband Solarwirtschaft der Finanzkrise und sinkenden Subventionen zum Trotz auch 2009 ein weiteres Anziehen der Nachfrage. Zuversichtlich stimmen in erster Linie ein nahezu ungebremster technologischer Fortschritt und sinkende Herstellungskosten.  mehr>>
 

Konsum(ent) und Handel Zukunft erkennen - Zukunft gestalten


"In der Krise rückt der Verbraucher in den Vordergrund des Interesses"


Die weltweite Finanzkrise hat mittlerweile voll auf die reale Wirtschaft durchgeschlagen. Aber verschiedenste Verbraucherbefragungen zeigen, dass diese Tatsache bisher in den Köpfen der Verbraucher kaum angekommen ist. War die Welt des Einzelhandels im ersten Quartal 2009 noch halbwegs in Ordnung, so wird die Krise mit der üblichen Zeitverzögerung im zweiten Halbjahr auch beim Einzelhandel angekommen sein. Der Verbraucher wird sich auf die neue Situation einstellen und das Konsumverhalten anpassen.  mehr>>
 

Senioren-Trend-Märkte 2009 - Automobile 2015 ? 50 plus


"Der demografische Wandel als Chance auch für die Autoindustrie"


Schon heute kauft die Generation "50plus" in Europa die Hälfte aller Gesichtskosmetik, bei teuren Autos macht der Anteil älterer Käufer bereits 80% aus. Senioren und Seniorinnen verfügen in Deutschland über die höchste Kaufkraft aller Zeiten. Laut Institut für Wirtschaftsforschung verfügt alleine die Generation der über 60-Jährigen über eine Kaufkraft von 316 Mrd. Euro, jeder dritte Euro des privaten Konsums wird von älteren Kunden und Kundinnen ausgegeben. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 40% ansteigen.   mehr>>
 

3. Kölner Zukunftsforum am 16. Juni 2009 im Hilton Cologne Hotel


bbw Partner Ulrich Eggert Consulting veranstaltet am 16. Juni 2009 in Kooperation mit weiteren Institutionen das 3. Kölner Zukunftsforum.
Vorabend Get-together am 15. Juni 2009.
Zahlreiche renommierte Autoren informieren über die neuesten Trends in Vertrieb, Handel und Gesellschaft. Informieren Sie sich über Neue Märkte und Neue Strategie-Ansätze.
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Handels- & Vertriebs-Innovationen -Konzepte, Sortimente, Ideen für 2015/20-


"Neue Ideen und Konzepte für mehr Erfolg"


Seit 1991 stagniert der Handel und der Konsumgüterabsatz in Deutschland beharrt auf einem recht schwachen Niveau. Und doch gibt es Unternehmen sowohl in Handel als auch Industrie, die in der gleichen Zeit rasante Erfolge zu verzeichnen haben: Eher Preisaggressive wie IKEA, Media Markt, Aldi, Lidl & Co, aber auch P & C, Hornbach, Pro Idee, Manufaktum; Miele, Nokia, Gerry Weber; amazon.de, etc., etc.   mehr>>
 

Büromöbel - Trendcheck 2009


Büromöbel mit sehr guten Ergebnissen


Ein großer Teil der Handelsexperten rechnet auch in Zukunft mit einer Verbesserung der Marktsituation für Büromöbel. Laut bbw-Titze-Befragung waren immerhin 41,9% der Befragten dieser Meinung. Bei dieser Einschätzung war auch die zuletzt durchaus positive Entwicklung des Objektgeschäfts mit verantwortlich.  mehr>>
 

Elektrogeräte - Trends 2008/2009


"Energieeffizienz und Innovationen prägen den Markt"


Der deutsche Markt für Elektrohausgeräte ist der mit Abstand wichtigste Markt dieser Branche innerhalb der europäischen Länder. Allerdings war dieser Markt in der Vergangenheit nie konstant, sondern Boom- und Sättigungsphasen lösten sich ab.  mehr>>
 

Gartenmöbel - Trends 2008 / 2009


"Innovationen sorgen für Umsatz"


Mit dem Wertewandel von der Spaßgesellschaft hin zur Sinngemeinschaft hat sich auch die Einstellung zum "Grünen Wohnzimmer" verändert. Als Rückzugsort, sei es allein oder noch lieber mit Freunden, wird der Garten immer beliebter. Was im Wohnzimmer oft übertrieben wirkt, inspiriert jedoch im Garten.  mehr>>
 

Sport und Outdoor 2009


?Umsatzgaranten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten?


Der Sport-Markt nimmt innerhalb des stetig steigenden Freizeitmarktes mit einem Volumen von rund 7 Mrd. Euro seit Jahren eine zentrale Rolle ein. Er entwickelt sich jedoch bei aller Dynamik in einzelnen Kernbereichen sehr unterschiedlich. Dabei scheinen die konjunkturellen Rahmenbedingungen derzeit nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Denn weit mehr als in anderen Konsumgüterbranchen bestimmen aktuelle Trends in den ausgeübten Sportarten bzw. spezielle Produktinnovationen das Marktgeschehen im Sport- und Outdoormarkt.  mehr>>
 

Kundenbindung im Markt für Finanzdienstleistungen 2009


"Der Kampf um die Kunden ist entbrannt"


Als Folge der Finanzkrise sind die Finanzdienstleistungsunternehmen mehr denn je auf die Privatkunden angewiesen. Was gestern für die eine oder andere Großbank noch unbedeutend, gar lästig schien, stellt sich heute als wichtige Säule des Geschäftes dar.  mehr>>
 

Mitnahmemöbel - Trends 2008


"Mitnahmemöbel ? Absatzchancen wachsen"


Der heimische Markt für Möbel ist nach wie vor schwach und wird schwach bleiben. Wer in dem heutigen Umfeld bestehen will muss billiger und besser werden. Wer den preislichen Wettbewerb fürchtet, der muss den Weg über Design und Individualisierung gehen. "Sekt oder Selters" lautet die nicht ganz neue Aussage der Experten der Möbelbranche.  mehr>>
 

Senioren-Trend-Märkte 2008 - Wohnen und Einrichten


"Golden Ager ? beste Chancen für den Möbelhandel"


Wohnen im Alter ist ein Gestaltungsfeld, das zu Recht eine immer größere Aufmerksamkeit bei Industrie, Handel und auch der Politik genießt. Eine altersgerecht gestaltete Wohnung kann - im Sinne eines präventiven Technik- und Dienstleistungseinsatzes - dazu beitragen, Hilfebedürftigkeit zu vermeiden oder zumindest aufzuschieben. Mögliche Ansatzpunkte für die seniorenorientierte Gestaltung bieten jedoch nicht nur Geräte, sondern auch die Einrichtungsgegenstände sowie deren Anordnung im Innenbereich.  mehr>>
 

Senioren-Trend-Märkte 2008 - Fitness & Sport


"Der demografische Wandel als Chance": Schon heute kauft die Generation "50plus" in Europa die Hälfte aller Gesichtskosmetik, bei teuren Autos macht der Anteil älterer Käufer bereits 80% aus. Senioren und Seniorinnen verfügen in Deutschland über die höchste Kaufkraft aller Zeiten. Laut Institut für Wirtschaftsforschung verfügt alleine die Generation der über 60-Jährigen über eine Kaufkraft von 316 Mrd. Euro, jeder dritte Euro des privaten Konsums wird von älteren Kunden und Kundinnen ausgegeben. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 40% ansteigen.   mehr>>
 

Mail Order 2015 - "Zukunft erkennen - Zukunft gestalten"


Die neuen Welten des Versandhandels: "Katalog plus Internet plus stationär plus Partner"


Hat der Versandhandel noch eine Zukunft? Wenn ja, welche? Diese Frage müssen sich die Versender heute immer häufiger stellen. Der Versandhandel alter Prägung ist in eine Schieflage geraten und nur einer definitorischen Neuordnung ist es zu verdanken, dass der Distanzhandel statistisch gesehen keine großen "Verluste" zu verzeichnen hat.   mehr>>
 

Designmöbel - Trends 2008


"Designmöbel im Aufwind "


Zuletzt lief es für die Einrichtungsbranche etwas besser, und eigentlich sollte einiges für weiter steigende Umsätze im Umfeld des Marktfeldes "Wohnen" sprechen. Wohneigentum ist heute sehr wichtig, aber noch wichtiger sind die altbekannten Trends "Cocooning" oder "back home", deren Wirkung bis heute erhalten geblieben sind.   mehr>>
 

Schlafraummöbel - Trends 2008


Verbesserte Marktsituation bei Schlafraummöbeln in Deutschland


Der Markt für Schlafraummöbel war in Deutschland auch aus der Sicht des Einzelhandels in den letzten Jahren stets rückläufig. Diese Situation kann sich in 2008 deutlich verbessern, denn die Marktsituation für Schlafraummöbel wird von den befragten Handelsexperten derzeit deutlich besser eingeschätzt  mehr>>
 

Trendstudie - Future Discount


"Zukunft erkennen - Zukunft gestalten"


Die Handelsrevolution steht erst noch bevor
- Der Konsumgüterabsatz hat in den letzten 15 Jahren in Deutschland regelrecht stagniert. In der gleichen Zeit haben die Discounter mit ihren über 15000 Filialen expandiert wie nie zuvor. Deren Marktanteil, bezogen auf den SB-Lebensmittelhandel, liegt derzeit bei 43%.   mehr>>
 

Potenziale für ausländische Finanzanbieter - 2008


  • Potenziale für Finanzanbieter
  • Ausländische Finanzanbieter in Deutschland
  • Ausländische Kapitalanlagen in deutschen Depots
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Kapitalanlagen im Ausland - 2008


  • Internationaler Kapitalverkehr
  • Geldvermögensbildung Deutscher im Ausland
  • Geldanlage der Deutschen im Ausland
  • Erfolgte Kapitalanlage im Ausland
  • Potenzial für Kapitalanlagen im Ausland
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Kapitalanlagen Vermögender - 2008


  • Anlagepräferenzen
  • Renditestarke Geldanlage
  • Private Banking Kunden
  • Vermögensanlage im Ausland
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Private Banking - Anbieteranalyse 2008


  • Marktentwicklung
  • Großbanken
  • Privatbanken
  • Ausländische Institute
  • Sparkassen und Landesbanken
  • Sonstige
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Kapitalflucht - 2008


  • Steuermoral
  • Geldanlage im Ausland und Steuern
  • Einflussfaktor Bankgeheimnis
  • Motive und Risiken bei Kapitalflucht
  • Umfang Kapitalflucht

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Vertriebswege für Private Banking - 2008


  • Internetnutzung
  • Internet-Banking und Mobile-Banking
  • Anlageberatung bei Rechtsanwälten und Steuerberatern
  • Vertriebswege und Anforderungen
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Potenziale für Private Banking - 2008


-mit einer Befragung von Finanzdienstleistungsunternehmen-
  • Erfolgsanalyse Private Banking
  • Potenzial Generationswechsel in Familienunternehmen
  • Renditen Private Vermögensverwaltung
  • Potenziale für Private Banking
  • Internet und Private Banking
  • Marktprognose

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Die Zielgruppe der Vermögenden - 2008


  • Kapitalanlagen
  • Vermögensstruktur
  • Vermögensstruktur
  • Vermögensverwaltung
  • Zielgruppe Besserverdienende
  • Prognose Vermögende
  • Privates Vermögen
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Senioren-Trend-Märkte 2008


Hoffnungsträger der Wirtschaft: 50+


Der demografische Wandel als Chance
: Schon heute kauft die Generation "50plus" in Europa die Hälfte aller Gesichtskosmetik, bei teuren Autos macht der Anteil älterer Käufer bereits 80% aus. Senioren und Seniorinnen verfügen in Deutschland über die höchste Kaufkraft aller Zeiten. Laut Institut für Wirtschaftsforschung verfügt alleine die Generation der über 60-Jährigen über eine Kaufkraft von 316 Mrd. Euro, jeder dritte Euro des privaten Konsums wird von älteren Kunden und Kundinnen ausgegeben. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 40% ansteigen.   mehr>>
 

Möbel ? Gesamtmarkt Trends 2008


"Umsatzeinbußen in der Produktion sind überwunden"


In die Möbelbranche ist endlich Bewegung gekommen. Die dramatischen Umsatzeinbußen der Vergangenheit sind überwunden. Die deutsche Möbelindustrie konnte das Jahr 2007 mit einem deutlichen Plus in Höhe von 5 % abschließen. Dies ist der eine positive Teil der Wahrheit. Der andere relativiert das Ergebnis für den heimischen Markt.   mehr>>
 
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