
In mehrfacher Hinsicht ist seit Anfang des Jahres alles anders. In 2007 waren die Umsätze bislang so gut, dass der Handel schon von zweistelligen Zuwachsraten sprach. Für die positive Stimmung waren mehrere Faktoren verantwortlich. Das gute Wetter im Frühjahr, die besonders guten Wirtschaftprognosen sowie die gespürte verbesserte Konjunkturlage der Verbraucher haben für die Käufe gesorgt, die in der Vergangenheit zurückgehalten wurden. Vor allem hat der Kunde häufiger zu höherpreisigen Produkten gegriffen.
Mittelfristig kann der Fahrradverkauf auch aufgrund der guten Rahmenbedingungen positiv gestaltet werden. Viele Determinanten sprechen für ein längerfristiges Wachstum, so dass zumindest auch das höhere Niveau gehalten werden kann. Zu diesen Determinanten zählen natürlich u.a. die Aspekte Fitness, Wellness und Umwelt. Aber auch der "Demographische Wandel" spricht letztendlich für bessere Umsätze.
Die bbw-Studie "Fahrradmarkt Aktuell ? Markt und Verbraucher" bietet praxisnahe Handlungsansätze. Der Darstellung des Branchenumfeldes folgen wesentliche Daten zur Sortimentsentwicklung. Was ist in, was ist out? Händler äußern sich zum aktuellen Marktgeschehen, wobei auch das Image von Herstellern eine Rolle spielt. Eine Schlüsselposition in der Studie nimmt der Verbraucher ein. Die aktuellen Verbrauchertrends und Vorlieben bestimmen die Vertriebssituation und sind auch ausschlaggebend für die weiteren Sortimentsentwicklungen. Besonders abgefragt wurden die effektiven Maßnahmen zur Kundenbindung. Abgehandelt werden: