
Aktuell sprechen die Rahmenbedingungen eher für einen vorsichtigen Konsum der meisten Konsumenten. Die Konjunktur ist erneut unsicher geworden und auch die demographische Entwicklung spricht nicht gerade für einen ausufernden Konsum. Die Zahl der Familiengründungen und damit verbunden auch die Neueinrichtung von Wohnungen nehmen deutlich ab. Absehbar werden immer mehr Menschen an der Armutsgrenze leben. Weite Teile der Bevölkerung werden gar nicht umhin kommen, ihre Waren noch stärker preisorientiert zu kaufen. Hinzu kommen alle diejenigen Käufer, die aus taktischen Gründen preisbewusst kaufen.
Aber "Not macht bekanntlich erfinderisch" und somit haben sich im Möbelhandel auf der Basis der aktuellen Trends bereits seit geraumer Zeit eigenständige Vertriebstypen entwickelt. Diese reichen von besonderen Themenhäusern über Märkte für das "junge Wohnen" bis hin zu den Mitnahmemöbelmärkten, die dem Discountgedanken sehr nahe stehen. Dies wird durch den Umsatzanteil nach Preissegmenten eindrucksvoll belegt.
Dementsprechend wird die Marktsituation für Mitahmemöbel von den befragten Experten in der bbw-Titze Trendbefragung sehr positiv eingeschätzt. Für den Verkauf von Mitnahmemöbeln sehen aktuell 38 % der befragten Handelsexperten eine bessere Ausgangssituation gegenüber 2007. Nur 3 % der Befragten gehen von einer Verschlechterung des Marktes für Mitnahmemöbel aus.
Was sind aber die eigentlichen Erfolgsfaktoren der Märkte für Mitnahmemöbel? Wie wird die Zukunft der Mitnahmemöbel von den Experten eingeschätzt, wie sehen die Marketingvoraussetzungen aus? Hierauf gibt die aktuelle Studie "Mitnahmemöbel" eine Antwort.
Auch beim Kauf von Mitnahmemöbeln lassen sich besondere Vorlieben deutlich herausstellen. Das Design ist wichtig bei einem Stil, der als modern und zeitgemäß einzustufen ist. Auch bei den Materialien gibt es bei den Verbrauchern besondere Vorlieben.
Nutzen Sie die aktuellen und umfangreichen Erkenntnisse der Studie für Ihre eigenen Planungen und für die Erarbeitung einer optimalen Marktstrategie!